Stefan Schneider

Management für Menschen ... damit Vereine Sprünge machen

Irgendwann hat mal jemand zu mir gesagt:

„Aus deiner Art zu reden und Dinge zu vermitteln solltest du eigentlich einen Beruf machen“. Immer schon habe ich Menschen um ihr Redetalent beneidet.  Besonders ist mir ein ehemaliger Vorsitzender meines Heimattennisclubs in Erinnerung geblieben. Immer ohne Skript und natürlich ohne Laptop und Beamer (die gab es zu dieser Zeit noch nicht) und manchmal sogar echt unvorbereitet scheinend hat er aus dem Stand Reden gehalten, die das Publikum begeistert  haben.

Vielleicht ist es meinem ursprünglichen Berufswunsch zuzuschreiben – eigentlich wollte ich mal Lehrer werden – dass ich mich irgendwann auch getraut habe vor Menschen zu treten und vor ihnen zu sprechen oder Vorträge zu halten. Es ist sicher auch so, dass es mit der Zeit und zunehmender Erfahrung in meinem Berufsfeld Sport leichter wird, anderen gegenüber öffentlich seine Meinung zu vertreten und das Gefühl zu haben, anderen damit ein Stück weiterzuhelfen. Jedenfalls macht mir dieser Teil meines Berufes unglaublich viel Spaß. Geblieben ist bis heute aber vor jedem Seminar oder Vortrag eine positive Nervosität gepaart mit der Vorfreude auf die Zuhörer.

Hilfreich war sicherlich meine Ausbildung. Ohne fundiertes Fachwissen wird der beste Vortrag zum Muster ohne Wert. Mein Studium an der Sporthochschule Köln habe ich sehr genossen. An manchen Tagen wurde der Weg zum Hörsaal vorbei an den hochschuleigenen Sportstätten zur echten Gewissensfrage: Lieber Fussball als Anatomie, eher Tennis oder doch Physiologie? Letztlich habe ich es doch zum Diplom gebracht, brav ein Zweitfach studiert, mein 2. Staatsexamen abgelegt und bin dann … nicht Lehrer geworden. Ich habe mich beruflich lieber dem außerschulischen Sportlehren verschrieben. Sowohl im Verein als auch in kommerziellen Sportunternehmen. Besonders profitiert habe ich von meinem beruflichen Abstecher in den kommerziellen Sportbetrieb. 10 Jahre in der Fitnessbranche haben mir gezeigt, dass Höhen und Tiefen zur Entwicklung eines Unternehmens dazugehören. Das ist in einem Verein oder einem Verband nicht anders. Entscheidend ist, dass man die richtigen Lehren aus der jeweiligen Situation zieht und bereit bleibt für Veränderungen.

Neben dem Beruf blieb bis heute immer noch Zeit für ehrenamtliche Arbeit im Verein. Die Herausforderungen und Probleme meiner Kunden kenne ich so aus eigenem Erleben.

 

Berufsbegleitend habe ich mich zum Sportmanager weitergebildet

Daraus ist eine bis heute dauernde Dozententätigkeit entstanden. Seit mehr als 10 Jahren bin ich in der Ausbildung von Sportmanagern, Sportfachwirten und Tourismusmanagern tätig. Für das Institut für Sport und Touristik in Düsseldorf arbeite ich als Dozent in den Bereichen Sportanlagenmanagement, Vereinsmanagement, Eventmanagement und -organisation und Sportsponsoring/Sportmarketing.
Als Autor habe ich das IST-Lehrheft „Marketing von Tennisanlagen“ geschrieben, sowie  viele Beiträge in VDT-Tennis (offizielles Organ des Verbandes Deutscher Tennislehrer) verfasst.
Als Referent trete ich für den DTB und VDT auf.

„Warum machst du das eigentlich nur für das IST?“ Diese Frage eines Seminarteilnehmers führte direkt in die sportfabrik. Ja, warum eigentlich? Und so wurde aus einer Idee schnell die Strukturierung meines Wissens und meiner Erfahrungen in einem kleinen Unternehmen. Der Bedarf an speziellem Know-how und zusätzlicher Zeitressourcen ist in fast allen Vereinen und Verbänden groß. Zeit für neue Wege.
Wie ist es zu dem Namen „sportfabrik“ gekommen? Sportfabrik meint nicht Serienproduktion.  sportfabrik - Ärmel hochDer Name verdeutlicht, dass ich bereit bin für meine Kunden die Ärmel aufzukrempeln und im engen Kontakt für sie das Beste „herzustellen“. Keine „flüchtige Dienstleistung“, sondern Hilfe, die nachhaltig wirkt und Bestand hat. Ähnlich wie die Produkte einer Fabrik.

 

sportfabrik bietet nur an, was sie wirklich gut kann

Denn die Qualität der Dienstleistung und meine Glaubwürdigkeit stehen für mich an oberster Stelle.
Hinter mir steht ein Expertennetzwerk aus Medien- und Kommunikationsfachleuten, Betriebswirten und weiteren Spezialisten, die je nach Erfordernis ihr Wissen beisteuern. Ich betreibe keine Sportmarketingagentur im üblichen Sinne. Meine Kunden sind vor allem Non-Profit-Organisationen. Sie benötigen individuelle Angebote, die häufig über Marketingkonzepte und -aktivitäten hinausgehen.

 

Meine idealen Kunden sind die, die wirklich etwas bewegen möchten

Sie sind bereit, dafür eine Investition zu tätigen. Manchmal müssen Vereine dafür über ihren Schatten springen. Neuland zu betreten erfordert Mut. Einmal gesprungen geht es dann aber nur noch in zwei positive Richtungen: vorwärts oder aufwärts.
sportfabrik steht für das Prinzip: „Leistung hat ihren Preis“. Qualität gibt es nicht zum Nulltarif. Nirgendwo.  Meine idealen Kunden investieren in die erfolgreiche Zukunft ihres Vereins - sportfabrik investiert Zeit und Know-how. Ich lasse mich gern am Ergebnis messen.

Kundenstimmen

"Hallo Stefan,

auf diesem Wege noch einmal herzlichen Dank für deine gute Beratung. Wir haben mittlerweile tatsächlich eine Lösung gefunden und der Vertrag mit der Tennisschule … ist unterschrieben. Ich bin sicher, dass wir eine solch gute Lösung ohne deine Hilfe nicht gefunden hätten.

Herzliche Grüße aus Ahlen." 

Marc Ebbinghaus

| Tennisclub Blau-Weiß Ahlen 23 e.V.

 


"Hallo Stefan, 

vielen Dank für die Unterlagen und das tolle Seminar!! 
Viele Grüße aus Frankfurt/Main."

 

Hessischer 
Fußball-Verband e.V.
| Sebastian Fink
| Referat Ausbildung & Qualifizierung


"Hallo Herr Schneider,
zunächst einmal vielen Dank für Ihre Unterlagen. Ich möchte mich auch nochmal für Ihr Engagement am Samstag bedanken. Ich persönlich konnte sehr viel mitnehmen und denke, dass ich in diesen Themenbereichen durch die Prüfungsvorbereitung sehr gut aufgestellt bin."

 

 Christoph Preuß | Eintracht Frankfurt Fußball AG